
12. Oktober 2026 · victoria.emathinger@epmedia.at
Teams stärken durch feste Zeit für KI im Arbeitsalltag
Wer die Erprobung von KI auf die Zeit nach Feierabend verschiebt, riskiert den Anschluss zu verlieren. Für Führungskräfte wird das Einräumen von Experimentierzeit zur zentralen Aufgabe im Berufsalltag. Nur so entwickeln Beschäftigte die nötige Routine für die Zukunft.
Viele Beschäftigte sind stark im Tagesgeschäft gebunden und sehen keine Gelegenheit, neue Technologien zu testen. Wenn Teams jedoch zu beschäftigt für den Umgang mit künstlicher Intelligenz sind, droht ihnen der Verlust der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Die Nutzung von KI ist kein optionaler Zusatz mehr, sondern eine Grundvoraussetzung für produktives Arbeiten.
Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass das Ausprobieren von KI-Modellen direkt in die reguläre Arbeitszeit eingebettet wird. Wer erwartet, dass Mitarbeiter sich erst nach den eigentlichen Aufgaben mit neuen Werkzeugen befassen, hemmt die Motivation. Wenn das Testen und Erkunden hingegen ein fester Bestandteil der täglichen Arbeit ist, verlieren Teams die Scheu vor neuen Anwendungen und steigern schrittweise ihre Effizienz.
Bereits für 2026 zeichnet sich ab, dass fundierte KI-Kenntnisse zu einem entscheidenden Kriterium bei der Personalauswahl werden. Schaffen Sie in Ihrem Unternehmen jetzt den festen Rahmen für diese Lernprozesse.






